Das Problem
Coperion, ein weltweit führender Hersteller von Anlagen für die Kunststoff-, Chemie- und Batterietechnologie, stand im Ersatzteilgeschäft unter starkem Wettbewerbsdruck aus Asien. Trotz eines hohen After-Sales-Umsatzes erfolgte die Ersatzteilplanung rein statisch - geprägt von Bauchgefühl, Sicherheitsaufschlägen und Angst vor Fehlteilen.
Das Ergebnis: übervolle Lager, gebundenes Kapital und gleichzeitig immer wieder kritische Stockouts, die zu Umsatzverlusten führten. Die Planung war alles andere als verlässlich - insbesondere bei High-Runnern und Teilen mit schwankender Nachfrage.