Planung, die rechnet. Bestände, die stimmen.

Für SCM- und Procurement-Teams, die aus ihren ERP-Daten präzise, SKU-genaue Forecasts ableiten — ohne Excel-Workarounds und Bauchgefühl.

Sie wissen, wie Prognosen funktionieren.

Aber ERPs und manuelle Bestellrechnungen kommen an ihre Grenzen, sobald das Sortiment wächst oder Bedarfe volatiler werden.

  • Bedarfsprognose in Excel

    Wochenarbeit, fehleranfällig, niemand traut den Zahlen

  • Doppelarbeit ohne gemeinsame Datengrundlage

    Forecast und Bestellentscheidung basieren auf unterschiedlichen, nicht synchronisierten Zahlen.

  • Selten das richtige Level

    Bestände schwanken zwischen Überbestand und Stockout

Aus Disposition wird strategische Planung

Forecasting und Beschaffung in einer Plattform — ohne Excel-Insider-Wissen und ohne wochenlange Schulungen. Mit PartsOS arbeitet Ihre Disposition ab Tag eins produktiv.

Forecast Accuracy, die im S&OP besteht

Unsere ML-Modelle erkennen Saisonalität, Lead-Time-Variabilität, Lifecycles und sporadische Bedarfsmuster — für Prognosen, die im S&OP bestehen.

Prognosen, die Ihre Beschaffungslogik kennen

Lieferzeiten, MOQs und Lieferantenkonditionen fließen in die Prognose ein — damit die Prognose direkt beschaffungsfähig ist, sobald Sie sie in Ihr ERP übernehmen.

Disposition ohne Excel-Wissen

Klare Oberfläche, transparente Logik. Das Planungs-Know-how bleibt im Team, nicht in einer Excel-Datei.
PartsOS macht Bedarfsplanung zu einem wiederholbaren Prozess.

Intuitiv. Leistungsstark.

Hinter der einfachen Oberfläche stehen KI- und Machine-Learning-Modelle, die jede Änderung an Ihren Forecasts einfließen lassen.
Das Ergebnis: belastbare, datenbasierte Entscheidungsgrundlagen.

Was sich für Sie ändert

KPIs, die sich messbar verbessern, statt sich gegenseitig zu blockieren.

  • Höhere Forecast Accuracy

    Höhere Forecast Accuracy

    Anders als bei klassischen Forecasts fließen Saisonalität, Wartungszyklen und Sondereffekte automatisch mit ein. Kunden berichten von Verbesserungen der Prognosegenauigkeit von 20–40 %.

  • Niedrigere Bestände, mehr freies Working Capital

    Niedrigere Bestände, mehr freies Working Capital

    Optimierung auf Ihr Service-Level-Ziel — pro Teil zugeschnitten, nicht über das Sortiment gemittelt. Bestandsabbau von 15–25 % ist die Regel, nicht die Ausnahme.

  • Bedarfsplanung als wiederholbarer Prozess

    Bedarfsplanung als wiederholbarer Prozess

    Kein verstecktes Excel-Wissen, das beim Mitarbeiter-Wechsel verschwindet. Ihr Planungsprozess wird transparent, nachvollziehbar und übertragbar.

So funktioniert es

Drei Schritte, klare Zuständigkeiten, kein monatelanges Onboarding.

  • Stammdaten & Verbrauchshistorie hochladen

    Stammdaten & Verbrauchshistorie hochladen

    Zwei Datensätze reichen: Materialstamm und Verbrauchshistorie, in unseren Standardvorlagen mit wenigen Spalten. Eigene Exporte aus SAP, Dynamics, ProAlpha, ABAS oder Eigenentwicklungen ordnen Sie über das Daten-Mapping-Tool zu.

  • Smart Upload prüft Ihre Daten

    Smart Upload prüft Ihre Daten

    Unser Smart Upload checkt Ihre Datensätze automatisch auf Lücken und Unstimmigkeiten und gibt Ihnen wie ein Assistent direkt Rückmeldung dazu — etwa wenn mehr Teile geliefert wurden, als Ihr gebuchtes Kontingent vorsieht. Erst danach schauen Sie die Ergebnisse gemeinsam mit unserem Team durch und starten Ihren Planning Run fürs Quartal.

  • Forecasts sichten, freigeben und exportieren

    Forecasts sichten, freigeben und exportieren

    Pro Teil: die Bedarfsprognose für die nächsten 12 Monate, optimiert auf Ihr Service-Level-Ziel. Sie gehen die Forecasts in Ihrem Tempo durch, bestätigen, was in Ihre Beschaffung übernommen werden soll, und exportieren die freigegebenen Forecasts.

Wie die KI in PartsOS zu ihrer Prognose kommt

Für jede einzelne SKU testet PartsOS über 100 Forecasting-Modelle im Backtest und wählt das treffsicherste aus. Mit jedem neuen Planungslauf wird die Prognose weiter verfeinert.

Unsere Prognose-Methode

Über 100 Prognosemodelle werden pro Teil im Backtest getestet. Das Modell mit dem geringsten Prognosefehler wird ausgewählt und bei jedem neuen Planungslauf erneut bewertet.

Wie PartsOS Ihr ERP ergänzt

Ihr ERP verwaltet, was da ist. PartsOS plant, was als Nächstes gebraucht wird.

Ihr ERP

Aufgabe

Führt Bestand, Bestellungen und Stammdaten an einem Ort.
+ Liefert die Bedarfsprognose pro SKU über 12 Monate.

Prognose

Plant nach festen, gleichbleibenden Regeln.
+ Wählt pro Teil das treffsicherste aus bis zu 100 Modellen, auch bei sporadischem Bedarf.

Datengrundlage

Arbeitet mit Ihren Stamm- und Bewegungsdaten.
+ Bezieht Verbrauchsmuster und weitere Signale zusätzlich ein.

Aktualität

Feste Logik, einmal eingerichtet.
+ Verfeinert die Prognose mit jedem Planungslauf.

Zusammenspiel

Bestellt und bucht wie gewohnt.
+ Gibt die freigegebene Prognose an Ihr ERP zurück.

So nutzen Kunden PartsOS

Erfahren Sie, wie Maschinenbauunternehmen, von Hymmen über Coperion bis EUCO Rail, ihre Ersatzteilplanung mit PartsCloud gezielt verbessert haben.

  • EUCO Rail AG

    Datengetriebene Ersatzteilplanung für maximale Fahrzeugverfügbarkeit im Schienenverkehr

    Mehr erfahren
  • Coperion

    Intelligente Ersatzteilplanung für mehr Planungssicherheit und Teileverfügbarkeit.

    Mehr erfahren
  • Weinig AG

    KI-gestützte Ersatzteilplanung für einen Weltmarktführer im Holzmaschinenbau

    Mehr erfahren
  • Hymmen GmbH

    Von manueller Disposition zur autonomen KI-Planung

    Mehr erfahren

Häufige Fragen aus Supply Chain und Procurement

  • Wie integriert sich PartsOS in unseren bestehenden S&OP-Prozess?

    PartsOS fügt sich in jeden S&OP-Zyklus ein - wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich. Der Forecast-Output kann in S&OP-Meetings als Datengrundlage genutzt werden, ohne dass Sie bestehende Prozesse umstellen müssen.

  • Welche Forecast Accuracy erreichen Kunden typischerweise nach 3–6 Monaten?

    Die meisten Kunden sehen 20–40 % Verbesserung gegenüber ihrem vorherigen Prognose-Niveau innerhalb der ersten sechs Monate. Die Bandbreite hängt von der Datenqualität und der Komplexität des Sortiments ab.

  • Wie verhält sich PartsOS bei sporadischen oder volatilen Bedarfen (Lumpy Demand)?

    Lumpy Demand ist im Ersatzteilgeschäft die Regel, nicht die Ausnahme. PartsOS nutzt Modelle, die speziell für sporadische Bedarfsmuster ausgelegt sind und wählt pro SKU das passende Modell, nicht ein universelles.

  • Können wir Mindestbestellmengen (MOQ), Sicherheitsbestände und Lieferantenkonditionen einpflegen?

    Ja. MOQs, Sicherheitsbestände, Servicegrad-Ziele und Lieferantenpreise pro Mengenstaffel sind Teil der Standard-Eingabe. PartsOS berücksichtigt sie automatisch bei der Erstellung der Forecasts, damit die Prognose direkt beschaffungsfähig ist.

  • Wie behandelt PartsOS Lieferzeit-Schwankungen?

    Lieferzeiten fließen als variable Größe in das Modell ein. Wenn Sie historische Lieferzeit-Daten haben, lernt PartsOS aus der Variabilität und reflektiert das in den Sicherheitsbeständen.

  • Erstellt PartsOS auch Bestellvorschläge, oder bleibt es bei der Prognose?

    PartsOS liefert die Bedarfsprognose pro SKU — die Grundlage für Ihre Beschaffungsentscheidung. Was Sie daraus bestellen, entscheiden und lösen Sie wie gewohnt in Ihrem ERP oder Ihrer Beschaffung aus. So bleibt die Entscheidungshoheit vollständig bei Ihrem Team.

  • Wie gehen wir mit ABC- oder XYZ-Klassifikationen um?

    PartsOS klassifiziert SKUs automatisch nach Bedarfsmuster und Wertbeitrag und passt die Prognose-Strategie pro Klasse an.

Bereit für planbare Beschaffung?

Jedes Unternehmen ist anders. Was für uns zählt, sind Ihre individuellen Herausforderungen. Lassen Sie uns gemeinsam über Ihr ungenutztes Potenzial sprechen.

Wo steht Ihre Ersatzteilplanung aktuell?

Vier Fragen, zwei Minuten. Anschließend erhalten Sie von unserem Team eine ehrliche, persönliche Einschätzung - zugeschnitten auf Ihre konkrete Situation.

Kostenlos starten

In 30 Minuten klären wir gemeinsam, wie Ihre Testphase aussieht (Scope, Daten-Setup, Start-Termin), sodass PartsOS für Ihren konkreten Use Case funktioniert.